Für die Praxis |
Michael Hofmann
Ein Blick in die Enzyklika "Spe salvi ", über die christliche Hoffnung. |
Michael Hofmann
Gott ist die Liebe.
Zur Enzyklika "Deus caritas est". Was hat uns das erste Rundschreiben unseres Papstes zu sagen? |
Michael Hofmann
Die Liebe in der Wahrheit
Zur Enzyklika "Caritas in veritate". Das Evangelium als Grundlage für die Verwirklichung
echter Brüderlichkeit. |
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Michael Hofmann Hoffnung für die Zukunft
Vor langer Zeit soll jemand ausgezogen sein, um das Fürchten zu lernen. Dieses Problem haben wir nicht mehr. Im Gegenteil! Was wir lernen, (neu?) lernen und leben müssen, ist die Hoffnung.
Über den Glauben hat Papst Benedikt XVI. noch kein Rundschreiben verfasst, wohl aber eines über die Liebe und eines über die Hoffnung.
Auch der Ökumenische Kirchentag 2010 hat die Hoffnung als Thema gewählt: "Damit ihr Hoffnung habt."
Was die Menschheit heutzutage lebensnotwendig braucht, ist die Hoffnung. Denn ohne Hoffnung gibt es keine Zukunft.
Was die Menschheit heutzutage lebensnotwendig braucht, sind Menschen, die mutig in die Zukunft schauen, mutig den Weg in die Zukunft gehen und anderen Mut zur Hoffnung machen.
Aber haben wir Grund zur Hoffnung? Christliche Hoffnung ist jedenfalls mehr, als ein trotziges "Trotzdem!" Christliche Hoffnung erwächst aus dem Glauben.  |
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Michael Hofmann Gott ist die Liebe
Zur Enzyklika "Deus caritas est": Was hat uns das erste Rundschreiben unseres Papstes zu sagen?
Konzept für einen Besinnungstag, mit Kurzreferaten, Gruppenarbeit und Gottesdienst. Entwickelt und durchgeführt von Dr. Michael Hofmann im Rahmen seiner Tätigkeit als Präses der KAB im Kreisverband Nürnberg.
Die Pfarrer kommen mit dem Lesen kaum nach: Die Verlautbarungen der Deutschen Bischofskonferenz und des Apostolischen Stuhles überschwemmen geradezu ihren Schreibtisch. Freilich ein Wort unseres Papstes hebt sich aus dieser Flut heraus. Es ist das erste Rundschreiben, das Papst Benedikt XVI. herausgegeben hat. Es trägt den bezeichnenden Titel: „Gott ist die Liebe.“
Das erste Rundschreiben eines Papstes ist gleichsam so etwas wie seine "Regierungserklärung". Damit hat es besonderes Gewicht und es lohnt sich, sich mit ihm zu beschäftigen.  |
Michael Hofmann Die Liebe in der Wahrheit
Zur Enzyklika "Caritas in veritate" von Papst Benedikt XVI.: Das Evangelium als Grundlage für die Verwirklichung
echter Brüderlichkeit. Vortrag bei der KAB im Kreisverband Nürnberg.
Dem Papst geht es in erster Linie darum, dass die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Prozesse, die im Augenblick ablaufen, zu "wahrhaft menschlichen Ergebnissen führen." (CiV 20). Der Papst nennt als Ziel "die Verwirklichung einer echten Brüderlichkeit." (CiV 20)
Der Papst verweist auf die Enzyklika von Paul VI. "Populorum Progressio", die das „Fehlen des brüderlichen Geistes unter den Menschen und unter den Völkern“ als das Grundübel bezeichnet hat.
Papst Benedikt schreibt: "Die zunehmend globalisierte Gesellschaft macht uns zu Nachbarn, nicht zu Geschwistern. Die Vernunft für sich allein ist imstande, die Gleichheit unter den Menschen zu begreifen und ein bürgerliches Zusammenleben herzustellen, aber es gelingt ihr nicht, Brüderlichkeit zu schaffen. Diese hat ihren Ursprung in einer transzendenten Berufung durch Gott, den Vater, der uns zuerst geliebt hat und uns durch den Sohn lehrt, was geschwisterliche Liebe ist." (CiV 19).  |